
2011-03-15 10:00 von Oliver Berrer
Social-Communities…
…oder wie viele Freunde dürfen es sein?
Ob bei Facebook, WKW, Xing oder allen anderen, bei jedem dieser Social-Communities werden Kontakte oder Freundschaften geknüpft. „Jeder kennt jeden über drei Ecken“ ist einer der bekannten Sprüche aus diesem Bereich. Facebook ist in den USA mittlerweile erfolgreicher als google ( http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Facebook-ueberholt-Google-23888.html ) und auch in Großbritannien ist Facebook auf der Überholspur (http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Facebook-ueberholt-Google-in-Grossbritannien-Social-Christmas-52513.html ). Doch sind alle diese dort gepflegten „Freundschaften“ wirklich relevant? Und wie kann mit alle den vorhandenen Kontaktdaten gearbeitet werden?
Zunächst einmal sind wahrscheinlich gar nicht alle Kontakte, die man so im Laufe der Zeit „geaddet“ hat, für den weiteren Lebensweg relevant. Schon hier sollte man durchaus eine Unterscheidung zwischen privaten und geschäftlichen Kontakten treffen. Geschäftliche Kontakte sollten dabei nicht auf den Plattformen der Communities bleiben, sondern in ein eigenes System übertragen werden. Viele Firmen nutzen dafür ein CRM System, aber schon ein MS Outlook erlaubt eine besser Datenpflege als all der Datenwust der unterschiedlichen Social-Networks.
Damit Sie die Daten nicht Name für Name. Strasse für Strasse usw. übernehmen müssen, bietet der ContactGrabber genau die richtige Funktionalität. Einfach nur die Adresse des Geschäftspartners markieren, einer Click und schon ist der Kontakt im entsprechenden Zielsystem angelegt. Einfacher geht es wirklich nicht…
Einen Kommentar schreiben